Aktuelles
Wir sind auch 2012 auf der Internationalen Handwerksmesse in München
Neue Messe München
14.03. bis 20.03.2012 von 9.30 bis 18 Uhr
Über einen Besuch auf unserm Stand (A4.482 in Halle A4) würden wir uns sehr freuen.
Messeinfos www.ihm.de
Die Enertherm Lösung für begehbare Deckendämmung mit einem U-Wert 0,14

Nicht- oder teilweise genutzte Dachspeicher sind ideale Orte für diese Dämmlösung. Hier können wir den Einblasdämmstoff Zellulose über Schlauchsysteme offen aufblasen. Laufstege sorgen für die Begehbarkeit des Dachspeichers.
Qualitätssicherung durch Eigenüberprüfung!
Fortlaufende Eigenüberprüfung und Qualitätssicherung für den Einbau von Einblasdämmstoffen. Das heißt, wir bauen maßstabgetreue Dachmodelle in unserem Lager nähe München auf. Der Vorteil liegt im Detail: Diese Modelle entsprechen den Vorlagen aus bestehenden Dächern im gesamten Bundesgebiet. Nach Vorgabe des Dämmstoffherstellers wird der Hohlraum ausgeblasen. Zu unserer Eigenkontrolle werden die Dachmodelle geöffnet um die richtige Füllmenge der Zellulose sicher zu stellen.
Video zur "begehbaren Deckenisolierung" Tragstegkonstruktion von DämmRaum.
Ein schnelles und kostengünstiges Deckendämmverfahren für alle Speicherböden die begehbar bleiben müssen.
Konstruktionshöhen die der EneV 2009 entsprechen und zusätzlich ökölogisch Sinnvoll sind.
Höhe Belasbarkeit, Fugen und Ansatzlose Zellulosedämmung an vorhanden Stützen, Sparren, Schornsteinen und Dachspeicherwände-Abteile. Kein Schmutz und Lärm in den Treppenhäusern. Materialtransport über Einblasschläuche direkt vom Fahrzeug in das Dachgeschoss. Kostenersparniss gegenüber den üblichen Plattendämmungen ca. 35-45%.
Messe Impressionen 2011
Fazit des Energieberaters
Energiespartipp: Wärmedämmung der oberen Geschoßdecke und der Kellerdecke
Beim Thema Energiesparen im Wohnbereich wird häufig sofort an den Austausch der Fenster gedacht. Die Fenster haben jedoch nur einen relativ kleinen Anteil an der gesamten Gebäudeaußenfläche, d.h. der thermischen Hülle und der Austausch ist verhältnismäßig teuer.
Es geht auch günstiger: Bei der Sanierung eines Einfamilienhauses im Westen von München hat es sich wieder einmal gezeigt, dass die Dämmung der oberen Geschoßdecke und der Kellerdecke (Keller ist nicht beheizt) zu den besten und wirtschaftlichsten Energieeinsparmaßnahmen zählen. Alleine die, in wenigen Stunden durchgeführte, nachträgliche Dämmung der oberen Geschoßdecke mit Zellulose, spart künftig Jahr für Jahr fast eintausend Euro Energiekosten ein. Das sind ca. 30% Kosteneinsparung für die Bewohner! Die Kosten der Maßnahme fielen dagegen gering aus: weniger als 17,- Euro pro Quadratmeter. Diese Investition wird sich bereits nach etwa einem Jahr amortisiert haben.
Zudem fühlen sich die Bewohner überaus wohl mit der neuen Wohnsituation, denn die früher „herabfallende“ Kälte gehört nun der Vergangenheit an. Die Raumtemperatur konnte dadurch sogar reduziert werden.
Nach der erfolgten, Geschossdeckendämmung dieses Hauses hat sich der Heizbedarf so drastisch reduziert, dass eine Anpassung der Heizungsanlage notwendig ist, um die Energieeinsparmöglichkeiten vollständig ausnutzen zu können. Der Energieberater und Inhaber von der Firma enefco (www.enefco.de) berechnet den neuen Heizbedarf, wodurch Sie sowohl die Heizung als auch die Verteilung der Wärmeenergie im Gebäude (Stichwort: hydraulischer Abgleich) der neuen Situation anpassen können.“
Informationen für Hausverwalter
EnEV 2009: Die gesetzlichen Grundlagen
Das Bundeskabinett hat am 18. März 2008 die Novelle zur Energieeinsparverordnung 2009 verabschiedet. Die neue EnEV 2009 ist am 1. Oktober 2009 in Kraft getreten. Das Ziel der darin geforderten Maßnahmen: Die Senkung des jährlich zulässigen Jahres-Primärenergiebedarfs um ca. 30 %. Die Folge: Die Wärmedämmung der Gebäudehülle muss um 15 % besser als nach heutiger EnEV sein.
Die wesentlichen Änderungen der neuen Energieeinsparverordnung hier im Überblick: (Stichtag: 31.12.2012)
- Die Dämmung ungedämmter begehbarer Geschossdecken ist bis zum Ende 2011 vorzunehmen. Für die Wärmedämmung oberster nicht begehbarer Geschossdecken (alternativ Dachdämmung) steigen die Anforderungen von bisher 0,30 W/(m²K) auf 0,24 W/(m²K).
Auch als Datei runter zu laden: EnEV-2009-Wichtige-Aenderungen.pdf
Wir können Sie mit unserer Erfahrung unterstützen. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin.






